Klappe, die 1.:

Die Schöpfung bewahren

Klappe, die 1.:

We have a dream

Bereits 2014 befasste sich die Lokalgruppe München (LG-M) schon mal mit der Frage, wie wir als LG-M oder als gesamte Gemeinschaft von Befürwortern der Kernziele der Global- Marshall-Plan-Initiative (=) einem „klimaverträglichen Fußabdruck“ näherkommen könnten. Die heftige Herausforderung besteht darin, dass unser Lebensstil allein durch sein Stattfinden in einem hochindustrialisierten Staat bereits über das Kontingent eines klimaverträglichen Niveaus hinausragt. Das bedeutet, dass selbst sparsames und umweltbewusstes Konsumieren, sparsames Wohnen, sparsame Mobilität und Bio-Ernährung aus regionaler Erzeugung nicht ausreicht, um das „klimaneutrale“ Kontingent von ca. 2 t CO2-Emissionen / J. zu erreichen. Die steigende Anzahl von Menschen auf unserem Planeten und die sinkende Belastbarkeit des Ökosystems Erde verursacht in verschärfender Weise das Absinken des durchschnittlichen, jährlichen CO2-Emissionskontingents in Richtung 1 t pro Person.

In Deutschland betrug der 2016-Overshoot insgesamt mehr als 700 000 000 t CO2e. Den Overshoot der G.M.P.-Gemeinschaft schätzen wir auf zu verantwortende 50000 t CO2- Emissionen / J. und die LG-M mit seinen rund 10 Mitwirkenden ist trotz bereits durchgeführter Maßnahmen noch für einen Overshoot von ca. 35 t / J. verantwortlich.

Unsere Vision von einem methodischen Lösungsansatz für uns und die ganze (=)- Gemeinschaft haben wir in 2017 zielbewusst bearbeitet und eine Realisierung von „WE HAVE A DREAM“ entwickelt. Nun sehen wir uns in den Startblöcken mit euch – der
G. M. P.- Gemeinschaft – vom Reden, Diskutieren, Plappern und Lamentieren zu konkreten Taten zu wechseln.

Wie bei einem Film-Dreh wenden wir uns mit „Klappe die 1.“ an euch und bitten um euer Interesse für die in den nächsten Monaten folgenden
„Klappe die 2. Klimaneutralität, was ist das überhaupt?“
„Klappe die 3. Fußabdruck zu groß – was nun?“

„Klappe die 4. 625000 € pro t CO2-Emission, wäre das gerecht?“ „Klappe die 5. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“

Wir hoffen, Interesse am Mitmachen zu wecken und ein positives 1. Projektjahr zu erreichen.

Ein spannendes Mitwirken wünscht euch
Stephan, Barbara, Birgit, Daniel, Ernst, Gerhard, Johannes, Karl, Marta, Robert, Sibylle

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