Gefährliche Keime in Gewässern entdeckt

Wie die Tagesschau berichtet, sind in öffentlichen Gewässern gefährliche antibiotikaresistente Krankheitserreger gefunden worden.

Die auch als „Krankenhauskeime“ bekannten Bakterien kommen mittlerweile auch vermehrt in der Natur vor. Besonders gefährdet seien vorerkrankte Menschen, aber auch Ältere und Neugeborene. Bei einer offenen Wunde oder einer eventuell nötigen Operation können sie zum Problem werden.

Wissenschaftler vermuten, dass die Keime aus der Landwirtschaft stammen, in der Antibiotika in großen Mengen eingesetzt werden.  Durch die Verbreitung von Gülle als Dünger für Felder kämen sie in den Wasserkreislauf.

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